Club Makokola - Aktivitäten

PDF Drucken E-Mail

  Mlambe Golf Club

Die Ufer des Malawisees sind auch Reiseziel der Fans des Golfspiels geworden.

Der Golfplatz von Mlambe (was das gleiche bedeutet wie baobab in Chewa) liegt am Ufer des Sees und bietet ein Feld mit neun Löchern in einer einzigartigen und spektakulären Umgebung, was die Golfspieler zwar als anstrengend, aber gleichzeitig als wunderbar empfinden werden.

Mlambe bietet eine ideale Mischung bestehend aus Wasser (der Bach, der den Eingang mit dem Ausgang des Wassers verbindet und zum Gießen des ganzen Platzes genutzt wird), Bäumen(in diesem Fall handelt es sich um riesige Baobab, von denen einige Exemplare 100 Jahre alt sind) und Sand.

Der Golfplatz von Mlambe ist der Beweis, dass ein Golfplatz, um gut zu sein, nicht unbedingt lang sein muss. Der Platz misst 1,5 Km auf 3Km und technisch gesehen sehr schwierig, mit sieben Löcher mit Wassergefahr. Strategisch platzierte Bunker und riesige Baobab machen den Platz noch schwieriger. Das längste Loch ist 145m lang, das kürzeste 84m. Die sich ständig drehende Brise,die vom See her kommt, fügt noch ein Schwierigkeitselement hinzu, und jedes Spiel auf diesem Platz ist eine Erfahrung für sich. Fünf der neun Löcher haben doppelte Kuhlen.

Die ganze Vegetation ist einheimisch. Grüne und gefleckte Eisvögel, rosa-kehlige Eichelhäher, Graureiher, Hammerköpfe (hammerkops), Webervögel, weiße Pelikane und afrikanische Seeadler gehören zur Umgebung dieses einzigartigen Golfplatzes. Es kommt oft vor, den Platz mit einem schüchternen Dik-dik , einer fleißigen Manguste oder zahlreichen Eichhörnchen teilen zu müssen.

Der Golfplatz von Mlambe verfügt über ein Clubhaus, Umkleideräume und einen Laden. Alle Gäste werden automatisch Mitglieder des Golf Clubs für die ganze Dauer ihres Aufenthalts. Das Einzige, das zu bezahlen ist, ist die Benutzung des Green.

Jedes Jahr findet im Mlambe Golf Club das Lake Malawi Pro-Am Turnier statt.

top


Kreuzfahrten an Bord der Sunbird

Dieses Kreuzfahrtenboot, mit einer Länge von 23 Meter, ist für Charterfahrten gedacht, aber organisiert auch programmierte Kreuzfahrten entlang des Flusses Shire bis zum Liwonde Nationalpark, mit Abfahrt vom Club Makakola.

Das Schiff kann bis zu 20 Passagiere transportieren für die Tagesexkursionen und kann davon acht in drei Kabinen mit drei sanitären Anlagen aufnehmen. Oft ziehen es die Gäste an Deck, um unter den Sternenhimmel, mit dem Schutz eines Moskitonetzes zu nächtigen. Die komplett ausgestattete Küche bereitet hervorragende Buffets zu, die im Speiseraum serviert werden, während die Bar kühle Getränke, Tee und Kaffee während der ganzen Kreuzfahrt anbietet.

Die Sunbird ist mit einem großräumigen Solarium ausgestattet, besitzt eine Plattform, die idealer Ausgangspunkt für Tauchgänge und Snorkelling ist.

Die 2-Tageskreuzfahrt an den Nationalpark von Liwonde ist die beliebteste Exkursion der Sunbird. Das Boot überquert den südlichen Rand des Sees, um auf dem Fluss Shire die Reise fortzusetzen, fährt an der Stadt Mangochi vorbei in den See Malombe, um wieder auf den Fluss zurückzukehren und den Nationalpark von Liwonde zu erreichen. Es ist der einzige Ort in ganz Afrika, in dem es möglich ist, einen Park an Bord eines Schiffes von einem See aus und entlang eines Flusses zu erreichen.

Außerdem ist es möglich, Halbtagsexkursionen zur Insel Boadzulu zu starten, die vor dem Club Makakola liegt, ideal für Snorkelling oder für Spaziergänge in der Bucht.

Die Morgenkreuzfahrten zu den Fischerdörfern verzeichnen einen großen Erfolg. Die Passagiere haben die Möglichkeit, von Bord zu gehen, die Dörfer zu besichtigen und so den Lebensstil der Einwohner von Malawi kennen zu lernen.

top


Exkursionen zur Mission von Mua

Die Mission von Mua ist ungefähr eineinhalb Stunden Autofahrt vom Club Makakola entfernt. Sie liegt am Fuße der Detza- Hügel, die das Rift Valley eingrenzen. Die Weißen Patres, katholischer Konfession, haben sie 1903 gegründet.

In der Mission können Sie die ursprünglichen Häuser, die von den Missionaren errichtet worden waren, bewundern, die wahrscheinlich die besterhaltenen Gebäude des Landes sind. Verschieden von anderen Kolonialhäusern Malawis, sind die Gebäude der Mission von Mua im französischen Provençalstil gebaut, da die ersten Patres, die hierher gekommen waren, französischen Ursprungs waren.

Die Hauptattraktion der Mission von Mua ist das Kunst- und Handwerkszentrum und das Museum von Chamare. Das Zentrum wurde gegründet, um die lokalen Talente zu ermutigen, sich mit Hilfe der traditionellen Kunst der Holzschnitzerei auszudrücken. Wenn Sie die Mission besuchen, können Sie die Künstler bei der Arbeit beobachten und ihre Kunstwerke erwerben.

Das Museum ist in Gebäuden ausgelagert, die im Stil der traditionellen Hütten gebaut sind. Im ersten Raum befindet sich eine Ausstellung, die die Geschichte der Missionare Malawis erläutert. Im zweiten Raum kann man einen Teil einer Kollektion, bestehend aus 1.500 Masken sehen. An der Wand entlang zeigt eine Fotoausstellung die wichtigsten Augenblicke im Leben der Chewa, angefangen mit der Geburt, über die Initiationsrituale und Hochzeit bis hin zum Tod mit der traditionellen Bestattung. Die Chewa bilden den dominierenden Volksstamm Malawis, und das Verständnis ihrer Lebensphilosophie ist extrem wichtig, um den Besuch in ihrem Dorf zu vollenden. Im dritten Raum ist eine Ausstellung von Skulpturen und Fotos von zwei anderen Stammesgruppen des Landes zu sehen, die Ngoni und die Yao. Die drei Räume verbindet eine kleine Passage, in der Werkstücke aus der Eisenzeit und Felsenmalereien ausgestellt sind.

Außerhalb des Gebäudes erzählt eine Serie von Fresken die Geschichte der Gegend, angefangen mit der Schöpfung der Welt, nach dem Volksglauben der Chewa, bis hin zur Ankunft der Missionare.

Der mittägliche Imbiss wird in einer eigens dazu eingerichteten Zone der Mission, um danach noch die Verkaufsstelle zu besuchen und ein Erinnerungsstück zu erwerben oder nur einfach die ausgestellten Kunstwerke zu betrachten.

top


Exkursionen in den Liwonde-Nationalpark

Ungefähr 110 Kilometer südlich von Club Makakola, an den Ufern des Flusses Shire liegt der Nationalpark von Liwonde, der eine Fläche von 450 Km² bedeckt. Der Fluss Shire ist der einzige Fluss, der aus dem Malawisee entspringt.

Der Park ist relativ klein im Vergleich zu anderen afrikanischen Parks, aber was ihn so einmalig macht, sind seine verschiedenen Lebensräume, die von den wasserreichen Ebenen, die mit Binsen bedeckt und entlang des Flussufers zu finden sind, bis hin zur offenen Savanne reichen, die sich, je höher man steigt und sich den Hochebenen des Shire nähert, nach und nach in einen Mopanewald verwandelt. Der Park beherbergt hunderte von Vogelarten, von denen einige äußerst selten sind.

Die Hauptattraktion des Parks ist die Bootssafari, die ungefähr zwei Stunden dauert, in denen man Vögel beobachten kann, die im Fluss und entlang der Ufer fischen. Generell bauen die Schwalben ihre Nester in die Boote, unterhalb des Spannbretts der Segel. Oder Krokodile, in allen Größen, von den kleinsten, die nur ein paar Wochen alt sind, bis zu den riesigen Monstern, die über 5 Meter lang sind, die sich an den Ufern des Flusses in der Sonne aalen. Überall sind Flusspferde, oberhalb des Wassers und unterhalb und an den Ufern. In den Auen treffen sich Herden von Antilopen, um das frische Gras zu äsen, während große Elefantenherden zum Fluss an die Tränke heruntersteigen.

Der Park kann auch auf dem Landweg erreicht werden, entlang der asphaltierten Straße, die die Stadt Mangochi durchquert, bevor sie nach Süden abbiegt und den Malombesee entlang fährt, wobei man zahlreiche Fischerdörfer durchquert, die vom Verkauf ihres getrockneten oder geräucherten Fisches leben. In Ulongwe biegt man ab, um auf dem Feldweg weiterzufahren. Entlang des Weges durchquert man zahlreiche Bauerndörfer und Felder, wo man Frauen antreffen kann, die den Mais zerstampfen oder die Häuser bauen oder auf den Feldern arbeiten. Endlich erreichen wir den Fluss.

Dort finden wir ein Boot vor, das uns an das andere Ufer bringt, wo sich das Mvuu Camp befindet. Nach der Anmeldung und dem Willkommenstrunk beginnt die Bootssafari und später gibt es dann Essen im Lodge. Auf der Heimreise kann man anhalten, um etwas aus der großen Auswahl an Körben, Platzdeckchen, Hüten, Spielsachen und Loafas, die natürlichen pflanzlichen Schwämme, die in dieser Gegend reichlich wachsen, zu kaufen.

top


Exkursionen nach Cape Maclear

Die Halbinsel von Maclear teilt den Süden des Sees in zwei Teile. Die Halbinsel endet in einer spektakulären Bucht, von zahlreichen Inseln geschützt. Die Bucht ist umrandet von Sandstränden, die von den Granitblöcken von Otter's Point im Westen, vom Ilala Gap, das das Festland von der Insel Domwe im Osten trennt. Hier sind wir im Herzen des Nationalparks des Malawisees, der geschaffen wurde, um die Fische des Sees und die natürliche Schönheit dieser Gebiete zu schützen. Als Anerkennung seiner Einmaligkeit hat ihn die UNESCO der Liste der Orte und Monumente zugefügt, die das Weltkulturerbe der Menschheit darstellen.

Cape Maclear ist ein Paradies für Taucher, das nicht einmal die anspruchvollsten unter ihnen enttäuschen wird. Aber, um die Fische beobachten zu können, muss man nicht unbedingt tief tauchen, da ein einfaches Schwimmen an der Oberfläche mit Taucherbrille völlig ausreicht, ganze Schwärme von tausendfarbigen Fischen, die Ihnen ohne die geringste Angst entgegen schwimmen. Es reicht aus, ein paar Brotkrümel ins Wasser zu werfen, um beobachten zu können, wie sie sich in Massen darauf stürzen.

Cape Maclear ist auch ein historisch wichtiger Ort. Hier gründete Dr. Laws , zusammen mit seiner Gruppe von schottischen Missionaren die erste Livingstonesche Mission.

Die Gräber der ersten Mönche sind noch sichtbar, und ein Besuch an Otter's Point ist fast obligatorisch. Die lokalen Legenden erzählen, dass dies das Haus der Geister war. Dieser Ort war auch von der Imperial Airways als Basis für die Route Johannesburg und Southampton benutzt worden.

Es gibt zwei Wege, um das Cape Maclear zu erreichen: auf dem Landweg die Strasse entlang bis nach Monkey Bay, Haupthafen des Sees, dann muss man in den Feldweg einbiegen, der sich zwischen den Hügeln durchschlängelt bis nach Cape Maclear.

Die beste Art und Weise, nach Cape Maclear zu kommen, ist an Bord der Sunbird, das 23 Meter lange Kreuzfahrtenboot des Club Makakola. Eine Kreuzfahrt von vier Stunden auf dem See gibt Ihnen die Möglichkeit, die sich im Laufe der Fahrt verändernden Landschaft zu beobachten, während Sie sich an Deck der Sunbird sonnen. Bei der Ankunft durchquert die Sunbird das Ilala Gap, und die Anker werden gegenüber einer der Inseln geworfen, um den Gästen die Möglichkeit zu geben, zu baden und zu schwimmen und die Gegend zu erkunden. Um ungefähr zwei Uhr am Nachmittag wird ein Buffet serviert, während das Boot sich dreht und wieder Richtung Club Makakola steuert, den es bei Sonnenuntergang erreichen wird.

top


Exkursionen nach Mangochi

Mangochi ist eine Stadt, die ungefähr 30 Km vom Club Makakola entfernt liegt.; hier befindet sich die Regionalregierung und ist die größte Stadt der Gegend. Sie wurde von Sir Harry Johnston 1893 als Militärbasis für die Kontrolle des Sklavenmarktes gegründet.

Die Basis, Fort Johnston, hat den Namen Mangochi erst nach der Unabhängigkeit erhalten. Die Stadt zieht sich entlang des Flusses hin, und man kann heute noch die Spuren der alten Kolonialgebäude sehen. Vor dem Polizeirevier stehen noch die originalen Kanonen! Diese Stadt fungiert auch als Basis für die Aktivitäten der Marine auf dem See. Von hier fuhr die Gwendolyn ab auf ihrem siegreichen Zusammentreffen mit dem deutschen Schiff. Es war die erste Seeschlacht des ersten Weltkrieges, aber in Wirklichkeit war es eine Art Farce.

Am interessantesten ist ein Spaziergang an den Markt von Mangochi, ein extrem bunter Ort, wo man so ziemlich alles finden kann, von den Lebensmitteln bis zur Stereoanlage und Kleidungsstücken. Man kann die unglaublichsten Schnäppchen machen an den Second Hand-Ständen, wo Kleider in Schachteln angeboten werden und wo man auch öfters Kleider von berühmten Stilisten findet.

Auf jeden Fall sind die interessantesten Stände die der lokalen Heiler, die eine ganze Reihe von Wurzeln, Blätter, Knochen, Pülverchen und Tierteilen zur Schau stellen. Der "Doktor" wird sich freuen, Ihnen seine Wissenschaft zu erklären. Ich rate Ihnen zu einem Besuch bei Doktor Champion, einer der größten entlang der Straße. Nachdem Sie mit ihm gesprochen haben, kaufen Sie ihm eine Glücksbohne ab, eine ziemlich große Bohne, die Sie immer mit sich herumtragen müssen und jedes mal ins Wasser legen, wenn Sie sich waschen. Wird es funktionieren? Vielleicht, wer weiß….auf jeden Fall ist es ein sehr schönes Souvenir!

top


Exkursionen auf die Insel Boadzulu

Vor dem Hotel sieht man die Insel Boadzulu, auf der viele Vögel, Warane, Leguane, Echsen und andere Reptilien leben. Die Insel bietet auch Lebensraum für eine Gruppe von Seeadlern, die sich sogar den Fisch angeln, der ihnen vom Boot aus zugeworfen wird. Das ermöglicht Ihnen, außergewöhnliche Fotos zu schießen, während die Adler sich im Sturzflug den Fisch schnappen, bevor er ins Wasser fällt. In den Gewässern rund um die Insel wimmelt es nur so von bunten tropischen Fischen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Insel zu erreichen; entweder auf der Sunbird, auf einer Kreuzfahrt im Sonnenuntergang, oder, was die beliebteste Exkursion ist, an Bord des Katamarans des Hotels. Man erreicht die Insel nach ungefähr einer halben Stunde Fahrt. Bei der Ankunft legt der Katamaran in einer kleinen Bucht an, während die Gäste schwimmen oder Snorkelling betreiben können.

Auf dem Boot steht eine Bar zur Verfügung. Die Fahrt auf dem Katamaran ist ein sehr entspannendes Erlebnis. Sie können sich auf dem Netzdeck in aller Ruhe sonnen; die einzigen Geräusche, die zu hören sind, sind der Wind in den Segeln und das Wasser, das gegen die Bootswand schlägt.

Ein Ausflug auf die Insel Boadzulu ist eine phantastische Art, einen entspannenden Tag im Wasser zu verbringen.

top


Besuche in den Dörfern

In der Nähe des Hotels gibt es viele Dörfer, die leicht zu erreichen sind. Das Hotelpersonal stellt Ihnen jemand zur Verfügung, der Sie begleiten wird auf der Entdeckungsreise dieser bezaubernden Winkel Malawis.

Es handelt sich hier um authentische Fischerdörfer, wo die Menschen nach dem Rhythmus des ländlichen Afrikas leben. Sie sind folglich keine Touristenattraktion, und Sie werden kein Empfangskomitee bei Ihrer Ankunft vorfinden.

Zu Fuß haben Sie die Möglichkeit, zu beobachten, wie die Bewohner der Region leben; Sie werden Fischer sehen, die ihre Netze reparieren oder den Fisch zum Trocknen aufhängen; die Frauen, die ihre täglichen Hausarbeiten verrichten und die Kinder, die glücklich spielen. Es hängt ganz von dem Zeitraum im Jahr ab, in dem Sie die Dörfer besuchen; da kann es passieren, dass Sie eine Beerdigung, eine Hochzeit oder einen Markt erleben.

Die meisten empfinden es nicht als lästig, fotografiert zu werden, aber viele von ihnen sind islamischer Religion, daher bitten wir Sie, diskret zu sein während Ihrer Besuche.

top